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Spurenelemente der korallenfarm:

Nach gut einem Jahr der Abstinenz in der Spurenelemetevermarktung haben wir

uns entschlossen, Spurenelementezusätze nach unseren Zusammenstellungen

den Kunden wieder zugänglich zu machen. Zwar hatten wir eine Dosierung in unseren Anlagen

weitgehendst heruntergefahren und es hat lange gebraucht, bis Negativauswirkungen zu erkennen waren,

aber jetzt nach erneuter Zugabe sind die positiven Effekte in Bezug auf Polypengröße und Farbgebung

nicht mehr zu übersehen.

Inwieweit ein  gewisses Cyanoproblem bei uns als Folge fehlenden Spurenelementeausgleichs zu sehen ist,

kann zwar nur spekulativ behandelt werden, allerdings ist der Rückgang nach Spurieinsatz bezeichnend.

Spurenelementezusätze:

 

          

Im  Laufe der Beschäftigung mit Steinkorallen und der Kultivierung derselben, sind von uns etliche

Versuche mit verschiedenen Zusammenstellungen von Spurenelementen gefahren worden.

Die bei ihrem aufmerksamen Einsatz nicht nur die natürliche Farbgebung der Pfleglinge hervorheben,

sondern auch erfolgreiches Wachstum gewährleisten.

Im Zusammenspiel mit einer entsprechenden Beleuchtung z.B. der T5 Röhren z.B. von der Fa. ATI oder

in Verbindung mit HQI-Brennern mit Farbtemperaturen von rd. 10 000 bis 14 000 Kelvin oder

einer Mischbeleuchtung aus Daylightbrennern mit Röhrenergänzung, 

lassen sich beeindruckende Ergebnisse erzielen.

Aber:

Die Dauer der Beleuchtung kann ebenfalls ein entscheidender Faktor zwischen dem Entwickeln

von Farbigkeit und der Ausbildung von zuviel ‚braun’ sein.

Je kürzer die Beleuchtungszeit, um so mehr Zooxantellen werden von der Koralle eingelagert und

vieles Farbige wird dadurch verdrängt.

Wer nur 6 Stunden mit HQI beleuchtet und  eine Stunde davor und danach vielleicht mit Blaulichtröhren,

darf sich nicht wundern, wenn keine Farbigkeit hineinkommt.

Da helfen auch die besten Spurenelementmischungen nicht.

Gleiches gilt für überalterte Leuchtmittel.

Nicht außer acht gelassen werden dürfen dabei natürlich die Parameter der Nitrat- und Phosphatwerte.

Die ersteren sollten 10 mg nicht überschreiten, die letzteren an der Nachweisgrenze liegen (o,o2).

Gänzliche "Nullwerte"  im Nährstoffhaushalt müssen aber vermieden werden!

Alle hier nicht erwähnten, bekannten und wichtigen Wasserparameter gehören mit zur Grundvoraussetzung.  

Aber:

Ausreichender Wasserwechsel ersetzt tlw. die Spurenelementzugabe,  

jedoch kann bei Erreichen eines starken Korallenbesatzes, die reduzierte Zugabe 

von Spurenelementen notwendig werden.

Wer ganz auf den Wasserwechsel verzichten will, dem bleibt letztlich nichts anderes als

die Zugabe von Spurenelemente übrig.

Aber auch hier ist wichtig:

ein Zuviel der Zugabe muss vermieden werden, ein Zuwenig schadet nicht!

 

Hinweis zur Dosierung von Nährstoffen / Spuris:

Die Verarbeitung von Spurenelementen durch die Korallen kann nur vollständig stattfinden,

wenn auch gleichzeitig Nährstoffe zur Verfügung gestellt werden.

Ohne Nährstoffe also keine/kaum Erfolge durch die Spuridosierung.

Das kann über eine ausreichende/starke Fütterung der Fische erfolgen oder

muss bei kleinem Fischbesatz durch zugegebene Nährstoffe.

Z. B.  Aminosäuren oder auch die separaten Stickstoff-/Phospahtlösungen,

die der Handel anbietet.

*

Nun, was bieten wir denn so an?  

 kf - strontium plus  

Aber keine Angst wegen des Eisens,

bei adäquater Anwendung ist kein erhöhtes Wachstum von Algen zu befürchten.

            *

 Kf - Magnesium plus.

Magnesium ist ebenfalls ein Hauptbestandteil des Meerwassers und dient hier und in unserem

Miniriff dem  guten Wuchs nicht nur unserer Steinkorallen, 

sondern auch dem Wachstum einer ausreichenden Population von Kalkrotalgen.

   

  kf- Amino plus.

Ein Cocktail der essentiell wichtigen Aminosäuren, stabilisiert durch Vitamine,

 zur Verbesserung der Stoffwechselabläufe im Korallengewebe 

durch leichte Aufnahme über die äußeren Flächen.

Gerade im 'Zeitalter' der Zeolithfilterung zur Reduzierung von übermäßigen Nährstoffen 

wie Phosphaten oder der Nitratreduzierung, ist es notwendig, leicht aufnehmbare und

 verwertbare Nahrungsergänzungen den Korallen anzubieten, 

um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

            *

  kf - Nutri food

In Korallenriffbecken mit extremer Nährstoffarmut kommt es immer wieder 

zu überraschendem Ausbleichen und schlechtem Polypenbild  sowie

Gewebeabsterben  kleinpolypiger Steinkorallen. 

Hauptsächlich in Becken mit geringem bis gar keinem Fischbesatz 

lässt sich der Nährstoffhaushalt des Systems trotzt Anwendung der 

Aminosäurenzugabe nicht richtig ausgleichen.

Hier bietet sich eine dezente Dosierung in Form unseres

kf Nutri food an

oder der Einzellösungen

Stickstoff plus + Phosphor plus

 

Ggfls. in Verbindung mit dem Amino plus

Aber um 'Himmels Willen' werden Sie denken, erst die Nährstoffe

wie NO3 und PO4  in aufwendiger Weise 

rausholen und dann wieder zudosieren?  In der Tat!

Gerade soviel zu Verfügung stellen, dass die Korallen es umgehend

aufnehmen und sofort verwerten können, ohne das beckeneigene  

Öko-System im gesamten zu belasten.

Nitrat- und phosphathaltig und viel Gutes mehr!

Am besten: testen!

         *  

kf- Kalium - plus

Von manchem als "nicht notwendig" bezeichnet, stellt die Kaliumdosierung

trotztdem einen Teil einer zusätzliche, wichtigen Nährstoffergänzung.

Zumindest von uns und uns angeschlossenen Korallenzüchtern so erfahren.

Wenn bei kränkelnden Korallen manchmal gar nichts mehr half, war die

Kaliumzuführung das probate Mittel, um das Leben wieder zurück zu holen.

Zwar gilt auch hier: zuviel hilft nicht besser, aber eine 10% Überdosierung

der natürlichen Werte sind auch in der Ausbildung von gerade blauen Farbtönen fördernd.

             

Preise: für die 500 ml-Flasche jeder Mischung 12,90Euro. ( 25,80/Liter)

Preise incl. 19% MWST

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Keine neue Idee aber immerhin die Möglichkeit

eine Freude zu bereiten:

Unser G e s c h e n k g u t s c h e i n

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