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DIE ENERGIEFRAGE / KOSTEN

 

 

Es erscheint auf den ersten Blick logisch, dass die Nachzucht in der Farm des Binnenlandes energieaufwendiger ist,

 

 als die Nachzucht in den natürlichen Riffgebieten, und somit umweltbelastend.  

 

Sobald aber die Frage des Transportes dazukommt, neigt sich die Waage wieder in Richtung Binnennachzuchten.

 

  Grob über den Daumen gepeilt, erfordert (auf die Person des Menschen bezogen) 

 

  der Urlaubsflug einer mittleren Flugstrecke soviel Treibstoff, wie der PKW des Fliegenden im gesamten Jahresablauf.  

 

Alleine durch die Reduzierung der Frachtmassen, die über den Flieger zu uns kommt, 

 

werden schädliche Einflüsse  vom Verbrauch des Flugbenzins bis zu Lärmbelästigung vermieden.

 

unser erstes Nachzuchtbecken1998

 

Und für die Kostenkalkulation des Händlers ergibt sich eine ähnliche Ausgangsposition zur Findung des Verkaufspreises.

 

  Wobei nicht zu verschweigen ist, dass es weniger Transportausfälle oder Ausfälle im Verkaufsbecken gibt,   

 

was seine Kosten eher noch weiter nach unten drückt. Gleiches gilt für den Kunden. Auch er hat den Vorteil, 

 

durch weniger Verluste seine Ausgaben geringer  zu halten und mehr in die Größe seines Beckens investieren zu können.

 

  Denn eines wird sich nicht ändern, durch größere Becken stabilere Wasserverhältnisse zu erreichen.